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| Hier finden Sie
die aktuellen Kriminalstatistiken des Bundes und von Bayern sowie
das ständig aktualisierte Zahlenmaterial der
Versicherungswirtschaft über
Versicherungsbetrüger. |
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Polizeiliche Kriminalstatistik Bund des Bundeskriminalamtes in
Wiesbaden |
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Die
polizeiliche Kriminalstatistik 2005 wurde noch nicht bekannt
gegeben. Daher bezieht sich die folgende Betrachtung über das
Deliktsfeld "Betrug zum Nachteil von
Versicherungen mit Versicherungsmissbrauch
(Deliktsschlüssel 5174)" auf das Zahlenmaterial 1997 mit 2004.
Delikte der sog. "Autobumser"
werden in der Statistik nicht gesondert ausgewiesen. |
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Registrierte
Delikte |
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- Für 2004 weist die Statistik
insgesamt 11.743 erfasste Fälle auf (2003: 8.605; 2002: 8.876;
2001: 7.782; 2000: 8.062; 1999: 8.489; 1998: 8.027; 1997: 7.686)
- und somit einen (nicht
erklärlichen) Anstieg um 36,47% (2003: -3,05%; 2002: +14,06%;
2001: -3,47%; 2000: -5,03%; 1999: +5,76%; 1998: +4,44%).
- Bei 17,9% der erfassten Fälle blieb
die Tatausführung 2004 im Versuchsstadium stecken (2003: 23,0%;
2002: 25,0%; 2001: 28,5%; 2000: 29,0%; 1999: 29,0%; 1998: 31,9%;
1997: 32,4%).
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Schaden |
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- Die Schadenssumme durch vollendete
Taten lag 2004 bei 169.181.180 EUR (2003: 61.664.642 EUR;
2002: 55.669.706 EUR; 2001: 33.697.505 EUR; 2000: 65.605.145 DM;
1999: 87.915.263 DM; 1998: 85.370.163 DM; 1997: 76.493.692 DM).
- 2004 gab es 175 erfasste Fälle
mit einem Schaden über 25.000 EUR bis 50.000 EUR (2003: 116;
2002: 179; 2001: 97 (25.000 DM bis 50.000 DM); 2000: 109 (25.000 DM bis
50.000 DM); 1999: 103 (25.000 DM bis 50.000 DM); 1998: 114
(25.000 DM bis 50.000 DM); 1997: 150 (25.000 DM bis 50.000 DM)).
- Weiter gab es 2004 233
registrierte Delikte mit einer Schadenssumme von über 50.000
EUR (2003: 133;
2002: 116; 2001: 84 (über 50.000 DM); 2000: 48 (über 50.000 DM); 1999:
70 (über 50.000 DM); 1998: 66
(über 50.000 DM); 1997: 74 (über 50.000 DM)).
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Tatverdächtige |
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- 2004 wurden 8.182 Tatverdächtige
ermittelt (2003: 7.826; 2002: 8.804; 2001: 8.354; 2000: 6.734;
1999: 6.707; 1998: 6.927; 1997: 7.079).
- Einzeltäter waren 2004 in 53,0% der
Fälle aktiv (2003: 59,9%; 2002: 51,5%; 2001: 48,9%; 2000: 53,5%;
1999: 58,9%; 1998: 50,2%).
- 2004 waren von den Tatverdächtigen
55,2% bereits polizeilich in Erscheinung getreten (2003:
56,2%; 2002: 58,8%; 2001: 57,1%; 2000: 53,6%; 1999: 50,1%; 1998:
56,6%).
- Der Anteil weiblicher
Tatverdächtiger betrug 2004 22,16% (2003: 22,58%; 2002: 22,41%;
2001: 21,43%; 2000: 21,26%; 1999: 20,68%; 1998: 19,87%).
- Der Anteil nichtdeutscher
Tatverdächtiger lag 2004 bei 25,1% (2003: 22,5%; 2002: 24,3%;
2001: 28,6%; 2000: 26,9%; 1999: 24,2%; 1998: 24,6%; 1997:
23,6%). Fast 60%
der Tatverdächtigen waren in derselben Gemeinde wohnhaft, in der
auch der Tatort lag.
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Hier
können Sie den betreffenden Auszug aus der polizeilichen
Kriminalstatistik genauer betrachten bzw. downloaden. Als letzte
Tabelle ist ein Langzeitvergleich von 1987 mit 2004 über die
Deliktsentwicklung allgemein und dem Betrug zum Nachteil von
Versicherungen und Versicherungsmissbrauch im Besonderen beigefügt. Beachten Sie
aber bitte den Urheberrechtsschutz. Eine Weiterverwendung bzw. Weitergabe
ist nur mit Genehmigung von BOSAS zulässig! |
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Polizeiliche Kriminalstatistik Bayern des Landeskriminalamtes in
München |
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Die
polizeiliche Kriminalstatistik Bayern 2005 wurde zwar bekannt
gegeben, aber die genauen Zahlen wurden noch nicht veröffentlicht.
Daher bezieht sich die folgende Betrachtung über das Deliktsfeld "Betrug
zum Nachteil von Versicherungen mit Versicherungsmissbrauch
(Deliktsschlüssel 5174)" auf das Zahlenmaterial 1998 mit 2004.
Delikte der sog. "Autobumser"
werden in der Statistik nicht gesondert ausgewiesen. |
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Registrierte
Delikte |
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- 2004 registriert die
Kriminalstatistik des Bayerischen Landeskriminalamtes 1.234
erfasste Fälle (2003: 1.004; 2002: 966; 2001: 769; 2000: 896;
1999: 1.241: 1998: 962)
- und somit einen Anstieg der Delikte
um 22,9% (2003: +3,9%; 2002: +25,6%; 2001: -14,2%; 2000: -27,8%;
1999: +29,0%). Hier kommt das "Spiel der der kleinen Zahlen" zum
Tragen, denn ein geringes Aufkommen erfasster Fälle bedingt
natürlich evidente Steigerungsraten bzw. einen gravierenden
Rückgang selbst bei relativ geringen Veränderungen in den
Fallzahlen.
- Bei 26,2% der erfassten Fälle blieb die Tatausführung
2004 im Versuchsstadium stecken (2003: 27,2%; 2002: 24,4%; 2001:
35,8%; 2000: 24,7%; 1999: 22,0%; 1998: 31,2).
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Schaden |
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- Die Schadenssumme durch vollendete
Taten lag 2004 bei 7.683.333 EUR (2003: 3.603.089 EUR;
2002: 4.462.212 EUR; 2001: 5.090.394 DM; 2000: 3.877.645 DM;
1999: 7.169.245 DM; 1998: 9.120.838 DM).
- 2004 gab es sechs erfasste Fälle
mit einem Schaden über 50.000 EUR bis 100.000 EUR (2003: 5;
2002: 6; 2001: 7 (50.000 DM bis 100.000 DM); 2000: 12 (50.000 DM
bis 100.000 DM); 1999: 16 (50.000 DM bis 100.000 DM); 1998: 12
(50.000 DM bis 100.000 DM)).
- Weiter gab es 2004 sechs
registrierte Delikte mit einer Schadenssumme von über 100.000
EUR (2003: 1; 2002: 5; 2001: 5 (über 100.000 DM); 2000: 3 (über
100.000 DM); 1999: 8 (über 100.000 DM); 1998: 8 (über 100.000
DM); 1997: 8 (über 100.000 DM)).
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Tatverdächtige |
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- 2004 wurden 1.280 Tatverdächtige
(2003: 1.083; 2002: 970; 2001:893; 2000: 785; 1999: 892; 1998:
1.104) ermittelt.
- Der Anteil weiblicher
Tatverdächtiger betrug 2004 24,60% (2003: 24,8%; 2002: 20,41%;
2001: 19,93%; 2000: 24,71%; 1999: 23,77%; 1998: 18,84%).
- Der Anteil nichtdeutscher
Tatverdächtiger lag 2004 bei 29,7% (2003: 31,4%; 2002: 29,3%;
2001: 29%; 2000: 21,8%; 1999: 24%; 1998: 25,6%). Über die Hälfte
der Tatverdächtigen waren in derselben Gemeinde wohnhaft, in der
auch der Tatort lag.
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Die Statistik
zeigt keine signifikanten Auffälligkeiten oder Besonderheiten, mit
Ausnahme des erfassten Schadens. Wenn die Versicherungswirtschaft
von einem Schaden durch Betrug in Höhe von 4.000.000.000 (Vier Mrd.)
EUR ausgeht und in einem Bundesland mit der zweitgrößten
Bevölkerungszahl in Deutschland nur 0,2 % dieses geschätzten
Schadens statistisch erfasst ist, kann man sich eine ungefähre
Vorstellung davon machen, wie groß das Dunkelfeld in diesem
Deliktsfeld ist. |
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Hier
können Sie den betreffenden Auszug aus der polizeilichen
Kriminalstatistik genauer betrachten bzw. downloaden. Beachten Sie
aber bitte den Urheberrechtsschutz. Eine Weiterverwendung bzw. Weitergabe
ist nur mit Genehmigung von BOSAS zulässig! |
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Hier werden wir
die Statistiken der Versicherungswirtschaft veröffentlichen, sobald
wir diese erhalten haben. |
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Dieser Platz
ist reserviert für sonstige statistische Angaben. |
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